Die Aufrechterhaltung stabiler pH-Werte ist eine Grundvoraussetzung in der biologischen Forschung, insbesondere in Zellkultur- und Enzymstudien. Schwankungen des pH-Werts können die Lebensfähigkeit der Zellen, die Enzymaktivität und die experimentelle Reproduzierbarkeit erheblich beeinträchtigen. Herkömmliche Bicarbonat-Puffersysteme werden zwar häufig verwendet, reagieren jedoch empfindlich auf Änderungen der Kohlendioxidkonzentration, wodurch sie weniger zuverlässig für die Aufrechterhaltung konstanter pH-Werte sind.
HEPES (4-(2-hydroxyethyl)-1-piperazinethansulfonsäure) ist ein zwitterionischer biologischer Puffer, der aus modernen Laboren nicht mehr wegzudenken ist. Seine einzigartigen chemischen Eigenschaften ermöglichen es ihm, den physiologischen pH-Wert auch bei schwankenden Kohlendioxidkonzentrationen aufrechtzuerhalten und so eine stabile Umgebung für Zellwachstum und biochemische Reaktionen zu schaffen.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Puffern weist HEPES eine außergewöhnliche pH-Stabilität unter verschiedenen Versuchsbedingungen auf. Aufgrund seines effektiven Pufferbereichs von pH 6,8–8,2 eignet es sich besonders für biologische Systeme, die nahezu physiologische Bedingungen erfordern.
Bei Zellkulturanwendungen bietet HEPES-Puffer mehrere entscheidende Vorteile:
Die typische Arbeitskonzentration für Zellkulturanwendungen liegt zwischen 10 und 25 mM und bietet eine ausreichende Pufferkapazität, ohne osmotischen Stress hervorzurufen.
HEPES weist einzigartige Eigenschaften bei Niedertemperaturanwendungen auf. Wenn die Temperatur sinkt, ändern sich seine Dissoziationseigenschaften, was zu einer erhöhten Pufferkapazität unter kalten Bedingungen führt. Dies macht es besonders wertvoll für:
Als Teil von Tris-HEPES-Puffersystemen sorgt es für stabile pH-Bedingungen für die Polyacrylamid-Gelelektrophorese (PAGE) und gewährleistet so eine ordnungsgemäße Proteintrennung und -auflösung.
Hält den optimalen pH-Wert für enzymatische Reaktionen aufrecht, insbesondere für solche, die eine präzise pH-Kontrolle erfordern oder bei nicht standardmäßigen Temperaturen durchgeführt werden.
Trägt zur Aufrechterhaltung der Proteinstabilität während der Reinigung bei und reduziert Aggregation und Denaturierung.
Bei der Auswahl von HEPES-Puffer für Forschungsanwendungen sollten mehrere Qualitätsparameter berücksichtigt werden:
Zu den physikalischen Eigenschaften von hochwertigem HEPES gehören die Form eines weißen kristallinen Pulvers, eine hervorragende Wasserlöslichkeit und eine stabile Haltbarkeit bei ordnungsgemäßer Lagerung.
Für optimale Ergebnisse mit HEPES-Puffer:
Die Vielseitigkeit und Zuverlässigkeit des HEPES-Puffers haben ihn zu einem unverzichtbaren Werkzeug in der modernen biologischen Forschung gemacht. Seine Fähigkeit, stabile pH-Bedingungen über verschiedene Versuchsaufbauten hinweg aufrechtzuerhalten, trägt erheblich zur experimentellen Reproduzierbarkeit und Datenqualität bei biowissenschaftlichen Untersuchungen bei.
Die Aufrechterhaltung stabiler pH-Werte ist eine Grundvoraussetzung in der biologischen Forschung, insbesondere in Zellkultur- und Enzymstudien. Schwankungen des pH-Werts können die Lebensfähigkeit der Zellen, die Enzymaktivität und die experimentelle Reproduzierbarkeit erheblich beeinträchtigen. Herkömmliche Bicarbonat-Puffersysteme werden zwar häufig verwendet, reagieren jedoch empfindlich auf Änderungen der Kohlendioxidkonzentration, wodurch sie weniger zuverlässig für die Aufrechterhaltung konstanter pH-Werte sind.
HEPES (4-(2-hydroxyethyl)-1-piperazinethansulfonsäure) ist ein zwitterionischer biologischer Puffer, der aus modernen Laboren nicht mehr wegzudenken ist. Seine einzigartigen chemischen Eigenschaften ermöglichen es ihm, den physiologischen pH-Wert auch bei schwankenden Kohlendioxidkonzentrationen aufrechtzuerhalten und so eine stabile Umgebung für Zellwachstum und biochemische Reaktionen zu schaffen.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Puffern weist HEPES eine außergewöhnliche pH-Stabilität unter verschiedenen Versuchsbedingungen auf. Aufgrund seines effektiven Pufferbereichs von pH 6,8–8,2 eignet es sich besonders für biologische Systeme, die nahezu physiologische Bedingungen erfordern.
Bei Zellkulturanwendungen bietet HEPES-Puffer mehrere entscheidende Vorteile:
Die typische Arbeitskonzentration für Zellkulturanwendungen liegt zwischen 10 und 25 mM und bietet eine ausreichende Pufferkapazität, ohne osmotischen Stress hervorzurufen.
HEPES weist einzigartige Eigenschaften bei Niedertemperaturanwendungen auf. Wenn die Temperatur sinkt, ändern sich seine Dissoziationseigenschaften, was zu einer erhöhten Pufferkapazität unter kalten Bedingungen führt. Dies macht es besonders wertvoll für:
Als Teil von Tris-HEPES-Puffersystemen sorgt es für stabile pH-Bedingungen für die Polyacrylamid-Gelelektrophorese (PAGE) und gewährleistet so eine ordnungsgemäße Proteintrennung und -auflösung.
Hält den optimalen pH-Wert für enzymatische Reaktionen aufrecht, insbesondere für solche, die eine präzise pH-Kontrolle erfordern oder bei nicht standardmäßigen Temperaturen durchgeführt werden.
Trägt zur Aufrechterhaltung der Proteinstabilität während der Reinigung bei und reduziert Aggregation und Denaturierung.
Bei der Auswahl von HEPES-Puffer für Forschungsanwendungen sollten mehrere Qualitätsparameter berücksichtigt werden:
Zu den physikalischen Eigenschaften von hochwertigem HEPES gehören die Form eines weißen kristallinen Pulvers, eine hervorragende Wasserlöslichkeit und eine stabile Haltbarkeit bei ordnungsgemäßer Lagerung.
Für optimale Ergebnisse mit HEPES-Puffer:
Die Vielseitigkeit und Zuverlässigkeit des HEPES-Puffers haben ihn zu einem unverzichtbaren Werkzeug in der modernen biologischen Forschung gemacht. Seine Fähigkeit, stabile pH-Bedingungen über verschiedene Versuchsaufbauten hinweg aufrechtzuerhalten, trägt erheblich zur experimentellen Reproduzierbarkeit und Datenqualität bei biowissenschaftlichen Untersuchungen bei.